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Motivation ist der Schlüssel zum Erfolg

Ein wichtiger Faktor für jeden Erfolg ist die Motivation.

"Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das höre, tue ich alles, um das Unmögliche möglich zu machen. "

Harald Zindler, dt. Umweltaktivist, 1981 Mitbegründer Greenpeace Deutschland

Motivation

Zusammengefaßt sind also die wichtigsten Regeln für erfolgreiche Motivation:

  • Erkenne den Sinn des zu lernenden Stoffs!
  • Mache dir deine Ziele klar und behalte sie im Auge!
  • Teile dein Hauptziel in mehrere kleine und ebenso konkrete Zwischenziele ein!
  • Führe dir deine Teilerfolge vor Augen, und nimm dir die Zeit dich auch darüber zu freuen!
  • Versuche möglichst viele verschiedene Motive zur Verstärkung der Motivation einzusetzen!
  • Nutze auch extrinsische Anreize zur Motivationsverstärkung, z.B. durch Belohnung!
  • Meide Motivationsstörungen!
 
 
Quelle 1:  

„Die Beweggründe die das Handeln eines Menschen bestimmen." (Drosdowski, Müller, Scholze-Stubenrecht & Wermke 1996, S. 505)

Quelle 2:

„Motivation, Zentralbegriff der Lernpsychologie, da alle psycho-physischen Aktivität unter ihrem Einfluß entsteht. Die Lernpsychologie unterscheidet 3 Arten von Motivation: Triebreduktion, Anreizmotivation und Verstärkung. Bei der Triebreduktion liegt das Zentrum der Motivation im Individuum selbst. Aktivitäten verringern einen vorhanden inneren Triebdruck. Bei der Anreizmotivation (incentive motivation) liegt das bewegende Zentrum in der Außenwelt des Individuums. Reize, die auf es treffen (und mit inneren Bedürfnissen harmonieren), werden zum Anlaß neuer Aktivität. Die Verstärkung, das positive Reinforcement, ist ein angenehmer Reiz, der auf eine Verhaltensweise folgt und dadurch die Wiederholung einer vergleichbaren Aktivität hervorruft. Primäre Motivation ist triebnah und angeboren, sekundäre Motivation meint geistige Bedürfnisse und Interessen. Sie wird durch Lernprozesse erworben und ist ein Ziel jeder Erziehung." (Schorb 1975, S. 178)

Quelle 3:

„Motivation ist die Gesamtheit der in einem individuellen Gefüge wirksamen Motive. Motivation ist als ein „summarisches Konstrukt" (HECKHAUSEN, 1977, S. 175) die Gesamtheit der das Verhalten beeinflussenden Faktoren, die sich vornehmlich als Bedürfnisse manifestieren. Diese können bestehen als Bedürfnisse des Verlangens (Appetenz) oder des Vermeidens (Aversion). Der Erfolg unterrichtlichen Lehrens hängt zum Großteil von der Berücksichtigung bzw. Schaffung von Lern- und Leistungsbedürfnissen ab." (Schröder 1985, S. 210f)

Quelle 4:

„Motivation (lat. movere bewegen): die Stiftung oder Erregung eines Motivs als einer „Triebfeder des Wollens", wodurch der Schüler zu einer bestimmten Verhaltensweise (etwa zur Inangriffnahme einer Unterrichtsaufgabe oder zu einem sozial bestimmten Tun) veranlaßt wird. In didaktischer Sicht soll die Motivation das Interesse des Schülers für eine Leistungsforderung erwecken, deren Sinn er noch nicht eingesehen kann. Durch eine geschickte Einführung gelingt es dem Lehrer, die Aufmerksamkeit des Schülers zu fesseln und ihn die folgende Darbietung erwartungsvoll aufnehmen oder die Lösung der vorliegenden Aufgabe als notwendig und reizvoll empfinden zu lassen." (Odenbach 1974, S. 326) 

Quelle 5:

„Der allgemeine Begriff Motivation dient der Erklärung, welche innerpsychischen Gründe, Impulse das Verhalten von Personen bestimmen. Die Frage nach der Motivation stellt sich beispielsweise, wenn man nach den außerintellektuellen Gründen für das Versagen eines Schülers oder nach den Gründen für den Kauf eines bestimmten Produkts sucht." (Petzold & Speichert 1981, S. 306) 

Quelle 6:

„Motivation ist der Zustand des Motiviertseins." (Stangl 2006) 

Suggestionen von "Mr. Motivation" Jürgen Höller:

  • Ich bin fest entschlossen,
    eine selbstbewußte Persönlichkeit zu sein!

  • Ich weiß, dass ich individuelle Stärken,
    Talente und Begabungen besitze.

  • Täglich arbeite ich mit meinem Unterbewußtsein
    und aktiviere dadurch alle Kräfte und Fähigkeiten
    in mir.

  • Ich konzentriere mich auf meine Ziele,
    denn ich weiß, was ich will
    und was ich kann!

  • Täglich wächst mein Selbstbewußtsein und durch
    meine charismatische Ausstrahlung bin ich
    eine einflussreiche, ausdrucksstarke Persönlichkeit.

  • Ich fühle mehr und mehr,
    wie meine Kräfte und mein Selbstvertrauen in mir wachsen.

  • Ich glaube an mich und meine Ziele
    und ich erreiche Sie... .
    Ganz bestimmt! Ganz B E S T I M M T!!!

Das Leben ist schön


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